Was macht eigentlich ein Rückenexperte?

Was macht eigentlich ein Rückenexperte
Der Rückenexperte Michael Rupp | mr-personaltrainer.net

Es gibt Momente im Leben, wo wir selbst nicht mehr weiter wissen. Selbst schon vieles probiert haben, aber alles ohne nachhaltigen Erfolg. Wenn auch Ärzte nicht mehr weiter wissen. Man vielleicht kurz vor einer OP steht und regelmäßig Schmerztabletten und Spritzen verabreicht bekommt, um überhaupt noch durch den Tag zu kommen.

Die Lebenslust schwindet, man hat spürbar weniger Energie im Job und im Privatleben.

Das sind Momente wo wir auf eine Hilfe von Außen angewiesen sind, die uns hilft, das Problem zu lösen. Hier komm ich ins Spiel!

Ich weiß nämlich genau wie es ist, wenn man über Jahre von Arzt zu Arzt gehen muss und einem niemand wirklich helfen kann. Außer in Form von Tabletten, was immer nur einen kurzen Effekt hat und sicherlich nicht gut für die Gesundheit ist!  Warum ? Weil ich selbst mit  nur 14 Jahren, in genau dieser Situation war!

Und weil ich mir damals selbst jemanden gewünscht hätte, der mir dabei hilft und sagt was ich tun muss um wieder schmerzfrei zu werden tue ich HEUTE genau das !

Ich bin nämlich heute Schmerzfrei, weil ich eine Lösung dafür gefunden habe.

Und jetzt helfe ich Menschen dabei wieder langfristig & schnellstmöglich schmerzfrei zu werden! 

Ohne Medikamente, Ohne Op und auch trotz engem Terminkalender.

Ich bin der Rücken Retter in der Not!

Das gute ist, ich kann euch von überall helfen. Egal wo ihr gerade seid. Ich biete meine Dienste nämlich inzwischen auch komplett online an.

Ich arbeite eng mit deinen Eltern zusammen um ihnen best und schnellstmöglich zu helfen.

Ich helfe ihnen dabei wieder schmerzfrei zu werden und dadurch auch wieder mehr Energie und Zeit für dich zu haben.

Auch wenn es manchmal anstrengend für sie ist, sie wissen genau warum sie immer wieder mit einem glücklichen Lächeln nach Hause gehen, wenn wir uns gesehen haben.

Ich helfe deinen Eltern dabei, all die DInge wieder tun zu können, wozu sie vorher körperlich vielleicht nicht mehr in der Lage waren.

Sodass sie auch wieder mit dir Spielen können und genug Energie haben und das auch mal zur späten Stunde nach dem sie  von der Arbeit nach Hause kommen.

Deine Eltern werden noch liebevoller mit dir umgehen können.

Sie können dich wieder Huckepack nehmen, ohne Angst dabei zu haben sich weh zu tun.

Sie werden wieder mehr mit dir spielen können und sich auch mit dir auf den Fußboden setzen können um Lego zu spielen, ganz ohne Schmerzen.

Ich begeistere sie, etwas für sich selbst zu tun. Ihren Körper wertzuschätzen, ihren Körper neu zu entdecken und auch langfristig etwas gutes für sich selbst zu tun.

Sie verbinden dann mit Sport, einer neuen Ernährungsweise und der richtigen Bewegung im Alltag, viel Freude und Leichtigkeit.

Ich verhelfe deinen Eltern dabei, mehr auf sich aufzupassen und im Supermarkt 2x hinzuschauen bevor sie etwas in ihren Einkaufswagen legen.

Außerdem wird sich damit wieder mehr Zeit für das gemeinsame Kochen genommen und man kann so automatisch mehr Zeit zusammen verbringen und sich miteinander unterhalten, was heutzutage ja in vielen Haushalten, leider nicht mehr die Regel ist.

Deine Eltern werden wieder in ihre Kleidung von früher reinpassen und sich darin auch wohl fühlen.

Ich sorge dafür, dass deine Eltern noch mehr Freude am Leben haben. Und diese Lebensfreude überträgt sich auf ihr ganzes Umfeld / Mitmenschen. Wir Menschen haben nämlich sowas im Kopf das nennt sich Spiegelneuronen. Das heißt, dass wir das Verhalten Menschen sich gegenseitig spiegeln/ nachmachen, weil sie sich automatisch aneinander anpassen. Es kann also gar nicht verhindert werden, das es euren Mitmenschen auch besser geht.

Und all das mache ich weil ich an eine Welt glaube, an der schmerzfrei zu sein dein Recht ist! Ich mache deine Eltern auch gesundheitlich erfolgreich!

Dafür stehe ich mit meinem Namen!

Was macht eigentlich ein Uhrmacher?

Ein Uhrmacher ist ein Meister der Zeit.
Er ist ein Erfinder, Konstrukteur oder Erbauer von Uhren, speziell von mechanischen Uhren und Uhrwerken und deren Zubehörteilen. Der Beruf beinhaltet auch die Wartung und Pflege von mechanischen Uhren.

Geschichte
Die ersten Uhrmacher waren Schlosser und Schmiede, die (mit den Schleifern) einer gemeinsamen Zunft angehörten, zu der auch Windenmacher und ab dem 16. Jahrhundert Büchsenmacher gehörten. Auch nachdem Mitte des 16. Jahrhunderts Uhrmacherzünfte in Deutschland entstanden waren, hatten Schlosser das Recht, Uhren zu bauen.

In manchen Regionen, wie etwa dem Schwarzwald, begann bereits Ende des 18. Jahrhunderts die Herstellung von Uhren in Heimarbeit oder Manufakturen, die entsprechend große Stückzahlen ermöglichten. Mit Beginn der industriellen Produktion im 19. Jahrhundert, änderte sich das Berufsbild dahingehend, dass die Anfertigung neuer Uhren völlig hinter Handel, Wartung und Reparatur zurücktrat.

Vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg, mit dem Aufkommen günstiger, industriell hergestellter Quarzuhren, erlebte der Beruf einen erheblichen Rückgang. Er beschränkt sich heute weitgehend auf die Reparatur und Wartung hochwertiger Luxusuhren und die Restaurierung antiker Stücke. Entsprechende Fachleute sind allerdings durchaus gefragt.

Berufsbild des Uhrmachers
Der Uhrmacher beschäftigt sich mit Herstellung, Montieren, Demontieren, Reparieren und Restaurieren von Uhrwerken und Zubehörteilen, insbesondere dem Uhrengehäuse. Dazu gehören auch Konstruktionszeichnungen, mechanische, elektrische und elektronische Bauteile von Groß- und Kleinuhrwerken in Serien und Einzelfertigung. Zum Berufsbild gehört auch die Fehlersuche, Wartung, Pflege, Prüfung und Justage von modernen und historischen Uhren, sowie die Grundlagen angewandter Zeitmesstechnik.

Die Anzahl der Uhrmacher ist in den letzten Jahrzehnten deutlich gesunken, weil nicht mehr so viele mechanische Uhren hergestellt werden. Uhren mit elektronischen Uhrwerken, Smartphone und Smartwachtes machen die Arbeit eines traditionellen Uhrmachers zunehmend überflüssig. In Zukunft wird es deshalb nur noch eine kleine Anzahl von Uhrmachern geben.

Wenn ihr mehr erfahren wollt, dann besucht doch meine Webseite.

Was macht eigentlich ein Elektrorollerhändler?

Du hast vielleicht einen Roller bei Dir zuhause oder bei Oma und Opa? Bestimmt hast Du auch schon die Elektroroller in Deiner Stadt oder bei Deinen großen Geschwistern rumflitzen sehen, die so aussehen wie Deiner nur größer und mit Strom? Inzwischen macht es auch den Erwachsenen viel Spaß, mit so einem ähnlichen, einem elektrischen Roller auf dem Radweg oder auf der Straße zu fahren. So ist das Rollerfahren für die Erwachsenen nicht so anstrengend und sie können mühelos und ganz schön schnell zur Arbeit, zum Bäcker oder auch nur so zum Spaß herumfahren.

Genau solche kleinen Roller und richtig große Roller mit Elektromotor verkaufen und reparieren wir für die Großen, die Erwachsenen. Wir zeigen Mama, Papa, Oma und Opa oder auch dem Onkel und der Tante oder den Nachbarn von nebenan, welches der richtige Elektroroller für sie ist und wie und wo man damit fahren kann.

Und bestimmt kennst du auch die Roller, auf denen man zu zweit drauf sitzen und fahren kann und die so aussehen, wie ein Moped? Da gibt es welche, die besonders gut für die kurzen Wege in der Stadt sind, andere, mit denen man schneller und auch mal übers Land fahren kann und die ganz coolen, mit denen man auch verreisen kann.

Vielleicht nehmen Dich Papa oder Mama sogar schon mit so einem Roller jeden Tag in den Kindergarten oder in die Schule mit? Noch nicht, denn Du bist noch zu klein dafür, würdest aber trotzdem gerne mitfahren? Kein Problem, denn wie fürs Fahrrad, gibt`s auch für die Roller richtige Kindersitze, damit du sicher sitzen und mitfahren kannst. Das musst Du Deinen Eltern unbedingt erzählen!

Alle unsere Roller, die zum Rollern und auch die Mopeds, fahren mit Strom, also elektrisch. Deshalb heißen sie Elektroroller. Du erkennst einen Elektroroller daran, dass er keinen Krach macht und nicht stinkt. Er braucht kein Benzin, sondern man lädt den Akku einfach an der Steckdose auf, so wie bei Deinen elektrischen Spielsachen, nur größer.

Damit jeder, der einen Elektroroller kaufen möchte, auch den richtigen für sich findet und fahren kann, haben wir in unserem großen Geschäft viele Roller zur Auswahl. Hier kann man sich draufsetzen, probieren und schauen, welche Farbe man am schönsten findet.

Wir heißen „Rock-e-Roller“, das ist ein lustiger Name, den wir uns ausgedacht haben. Er bedeutet: wir lieben unsere Elektroroller und bei uns geht`s ab, es rockt! In unserem Geschäft arbeiten mehrere Leute zusammen – wie in einer großen Familie. Hier hat jeder seine Aufgabe: Katrin und Lutz kümmern sich um die vielen Leute, die jeden Tag in den Laden kommen und einen Roller haben möchten. Mathias repariert kaputte Roller in der Werkstatt. Alina lernt bei uns im Büro, Jacqueline bringt alle unsere Fahrzeugfotos in das Internet und denkt sich ganz lustige Geschichten aus. Susanne rechnet immer mit uns, wie viele Roller wir im Frühling, Sommer, Herbst und Winter verkaufen wollen. Rico macht ihr dafür viele gute Tabellen auf dem Computer. Rene und Mike sind unsere beiden lustigen Filmemacher. Wenn du uns einmal sehen möchtest, dann komm doch einfach mit Mutti und Vati oder Oma und Opa zu uns in den Laden oder schau im Internet nach uns. Wir haben sogar einen eigenen YouTube-Kanal!

Weißt Du jetzt, was ein Elektrorollerhändler macht? Super. Du hast noch Fragen? Dann ruf uns einfach an. Du möchtest uns gern ein schönes Bild malen und uns schenken? Tolle Idee! Schick es uns einfach per Post oder Internet zu und wenn es Deine Eltern erlauben, dann stellen wir es auch gern einmal im Laden oder auf unserer Seite im Internet aus. Das ist sie: www.Rock-e-Roller.de. Hier steht alles über unsere Elektroroller, über unsere Ladenwelt und auch über uns. Schau einfach mal drauf.

Liebe Grüße, der Lutz, Chef vom Rock-e-Roller Team

Was macht eigentlich ein Hersteller für Reinigungsgeräte?

Sicherlich hast du dich manchmal gefragt:

„Wer putzt eigentlich immer die vielen Fußböden in den Schulen, Kindergärten, in den Heimen für Oma’s und Opa’s oder in den Krankenhäusern so blitze blank?“
„Wer hält die Straßen und Parkplätze oder die Parkhäuser so sauber?“

Erst einmal müsst ihr wissen, das Putzen, Kehren, Wischen oder Saugen nennt man Reinigen.
Dafür gibt es viele fleißige Helfer die als Putzkraft oder Reinigungskraft rund um die Uhr dafür sorgen, dass alles sauber und ordentlich aussieht.
Zu Hause werden mit dem Staubsauger die Flusen weggesaugt oder eure Eltern nehmen einen Wischmopp mit einem Eimer Wasser schnell zur Hand und wischen den Fußboden sauber. Dabei ist euch sicher nicht entgangen, dass immer ein kleiner Spritzer Reinigungsmittel in das Wasser getan wird. Diese Mittel helfen dabei, dass der Boden sauber wird und glänzt. Schließlich soll er gut aussehen und lange halten.
Ihr habt aber bestimmt schon bemerkt oder auch erkannt, dass es ganz unterschiedliche Arten von Fußböden gibt. Man unterscheidet:
z.B. Teppichböden, Holzfußböden, Böden aus Laminat oder es wurden Fußbodenfließen verlegt…. und und…. die hier alle auf zu zählen, würde viel zu lange dauern.

In der Wohnung können wir mit Wischmopp, Staubsauger oder einem Besen mit weichen Borsten die Böden reinigen. Möchten deine Eltern aber draußen den Balkon, den Hof oder die Straße reinigen, dann steht meistens ein großer Besen mit starken festen Borsten bereit und eine Kehrschaufel mit einem Handfeger.
Ihr habt bestimmt noch keinen gesehen, der mit dem Staubwedel, einem Staubsauger die Straße sauber macht, oder den Hof mit einem Wischmopp und einem Eimer Wasser reinigt.

Um die vielen fleißigen Reinigungskräfte tatkräftig zu unterstützen, sind wir eine große und starke Unterstützung. Ihr fragt: „Warum?“
Unternehmen wie wir bieten viele kleine oder große Maschinen und Reinigungsgeräte an, die eine große Hilfe für das Saubermachen sind.
Diese Maschinen kann man kaufen oder auch ausborgen. Durch Sie geht vieles schneller und leichter.
Es gibt große Maschinen für große Flächen an Fußböden, aber auch kleine Maschinen, damit man in jedem kleinen Winkel den Schmutz entfernen kann.
Fußböden müssen täglich oder in regelmäßigen Abständen gereinigt werden.
Das kennt ihr auch von euch selbst. Das tägliche Waschen oder Eincremen, Zähne putzen, ist ganz selbst verständlich. Eure Sachen werden auch regelmäßig gereinigt, die Schuhe werden geputzt – nicht nur zum Nikolaustag-.

Ihr müsst euch das so vorstellen, um ein Beispiel zu nennen:

In einem großen Supermarkt gehen viele Menschen ein und aus. Es wird durch die Menschen viel Schmutz hineingetragen. Einkaufswagen werden kreuz und quer geschoben – Striemen und Streifen kommen hinzu. Ware wird aus den Lagern in großen Mengen in die Regale verteilt – upps…..eine Tüte Reis geht kaputt und verteilt sich mit dem Schmutz und den Striemen.

Wenn der Supermarkt geschlossen wird, dann kommen die fleißigen Reinigungsleute. Hier nur mit Wischmopp und Wasser zu reinigen? Das ist keine gute Idee. Es würde viel zu lange dauern und man braucht viele, viele Helfer, damit am nächsten Tag kein Schmutz und keine Striemen mehr zu sehen sind.
Aber mit Hilfe unserer Reinigungsmaschinen geht alles viel schneller und diese Maschinen erleichtern die Arbeit der Reinigungskräfte sehr.
Was ein Mensch nicht immer sauber bekommt, das schaffen unsere Maschinen. Sie reinigen kraftvoll und schnell und pflegen auch den Fußboden.

Wir schauen uns vor Ort an, was gereinigt werden muss, dass heißt, was ist es für ein Fußboden und welche Fläche muss gereinigt werden. Wenn das alles geklärt ist, liefern wir dann ein oder mehrere Reinigungsmaschinen in den Supermarkt.
Auch wir haben viele fleißige Mitarbeiter, die dann den Putzteufeln zeigen, wie die Maschine bedient wird und auch gepflegt wird. Das ist wie mit dem Auto fahren. Bevor es losgeht, muss man ja auch erst Autofahren lernen.
Geht eine Maschine kaputt, dann haben wir auch Mitarbeiter, die die Maschine reparieren. Auch eine Maschine muss gepflegt werden. So ein Unternehmen wie wir führt auch sogenannte Wartungsarbeiten an den Maschinen durch.
Das ist alles sehr wichtig, damit unsere fleißigen Reinigungsmitarbeiter lange mit diesen Maschinen arbeiten können und Sie durch diese Erleichterung auch Spaß an Ihrer Arbeit haben.

Was macht eigentlich ein Projektmanager/Prozessoptimierer?

Prozessoptimierung, was macht man da?

Stellt euch vor ihr wollt einen Kuchen backen, habt ein Rezept und alle Sachen, die ihr braucht, sind da.
Ihr mischt den Teig zusammen aber mit der Gabel funktioniert es nicht richtig.
Der Teig ist klumpig.
In die Backform passt der Teig nicht hinein, weil sie viel zu klein ist.
Wie heiß muss ich den Backofen machen damit der Kuchen richtig gebacken wird?
HILFE, bitte hilf mir, ich komme nicht zurecht, mein Prozess funktioniert so nicht.
Die Prozessoptimierung bedeutet, euch all die Dinge zu geben und in diesen Prozess einzufügen damit der Teig toll gerührt wird, die richtige Backform zur Verfügung steht und der Backofen die richtige Temperatur hat.
Damit ist der Prozess optimiert und funktioniert.
Am Ende kommt ein toller Kuchen raus.
Für die Industrie müssen große Anlagen gebaut werden, die alle diese Schritte automatisch machen.
Der optimierte Prozess bedeutet, dass alles funktioniert und hinten viele tolle Kuchen rauskommen.
Mit jeder Neuentwicklung kann man die Prozesse weiter optimieren.
So z.B. hat sich im Laufe der Zeit die Art wie der Teig gerührt wird sehr verändert und Zeitoptimiert.
Also auch funktionierende Prozesse können immer weiter optimiert werden, was soviel bedeutet wie schneller, besser und zuverlässiger zu werden.

Projektmanagement, was macht man da?

Abläufe strukturieren, das bedeutet so viel wie das Sicherstellen, dass bei dem Bau eines Hauses z.B. erst der Keller und zuletzt das Dach gebaut wird und alle Handwerker zur rechten Zeit da sind.
Das Projekt mein Kind kommt jeden Tag rechtzeitig zur Schule und hat ein gutes Pausenbrot dabei, beherrscht beinahe jede Mama.
Dabei muss folgendes bedacht und geplant werden:

  • Was brauche ich damit ich meinem Kind das Pausenbrot machen kann?
  • Was davon muss ich einkaufen?
  • Wann muss ich das einkaufen?
  • Welche Kleidung braucht mein Kind damit es in der Schule passend angezogen ist
  • Wann muss ich die Kleidung waschen oder neu beschaffen?
  • Wann müssen wir aufstehen damit Zeit genug ist alles zu machen was wir vor dem Verlassen des Hauses machen wollen? (Duschen, Frühstücken, …)
  • Wann geht der Schulbus?
  • Wie lange brauchen wir zum Bus?
  • Wann müssen wir oder das Kind allein das Haus verlassen, um pünktlich beim Bus zu sein?
  • Was muss das Kind alles mitnehmen?
  • Was muss ich davon besorgen?

Ganz schön umfangreich und doch machen es eure Eltern einfach nebenher.
Manchmal sind Projekte noch viel umfangreicher und dann muss sich jemand sehr lange damit beschäftigen und viele andere Menschen müssen mitmachen.
Z.B. beim Bau eines Hauses, da steckt viel Planung und Arbeit drin und viele Menschen müssen abgestimmt zusammenarbeiten.
Dafür braucht man jemanden der das Projektmanagement übernimmt.

Was macht eigentlich ein Inkassounternehmen?

Max Haarländer

Du hast Dein Versprechen nicht gehalten.

Kennt Ihr das? Mama oder Papa versprechen Euch etwas und können es dann nicht einhalten? Oder Ihr habt Mama oder Papa etwas versprochen und haltet es nicht?

Genau so könnte man meine Arbeit als Inkasso-Unternehmen bezeichnen.

Stellt Euch vor, Euer Papa verspricht Euch, dass er Euch ein Eis kauft, wenn Ihr Euer Zimmer aufräumt. Jetzt hat der Papa das Eis gekauft, aber Ihr wollt Euer Zimmer nicht aufräumen. Dann ist der Papa ziemlich enttäuscht und wird auch schimpfen. Vielleicht sagt er auch, dass er es der Mama sagt. Und dann gibt es Ärger.

Bei mir ist es ähnlich. Firmen kommen zu mir, bei denen jemand etwas bestellt bzw. gekauft hat. Ein Beispiel: Euer Nachbar kauft sich eine Hose und bestellt diese online. Der Besteller – den nennt man Kunde –  hat versprochen, die bestellte Hose zu bezahlen, wenn er sie bekommt. Daraufhin hat die Firma wie versprochen das Bestellte zugeschickt und sich darauf verlassen, dass sie das Geld bekommt. Das Geld kommt aber nicht. Jetzt schimpft die Firma mit dem Kunden, indem sie ihn anruft oder einen Brief schickt. Das nennt man dann Mahnung. Aber auch das Schimpfen hilft nichts, die Zahlung kommt nicht.

Und dann sagt die Firma: “Dann gebe ich es dem Inkassobüro.” Das ist so. als würde Papa es der Mama sagen, dass trotz Eis Euer Zimmer nicht aufräumen wollt. Und dann gibt es Ärger.

Der Ärger, den wir machen, kostet Geld und mit jedem Schritt wird der Ärger größer, da es immer mehr Geld kostet. Und das ärgert denjenigen, der bezahlen muss. Den nennt man dann übrigens Schuldner.

Bei Euch würde es evtl. ein Fernseh-Verbot sein oder dass ein Freund nicht zum Spielen kommen kann und das ärgert Euch dann auch.

Und damit alles wieder gut wird, kann der Schuldner bei uns bezahlen. Dann gibt es auch keinen Grund zum Ärgern mehr. Ihr müsstet halt dann Euer Zimmer aufräumen.

Damit sorge ich als Inkassounternehmer dafür, dass der Ärger, der entstanden ist, danach auch wieder verflogen ist.

Was macht eigentlich ein Führungskräftetrainer?

Was sind eigentlich Führungskräfte und warum benötigen die einen Trainer?

Eine Führungskraft ist so etwas wie ein Anführer in einem Unternehmen. Meist führt er eine kleine Gruppe von Mitarbeitern an oder eine Gruppe anderer Führungskräfte, die wiederum einem Team vorstehen. Die Anführer sollen die Arbeit ihrer Mitarbeiter strukturieren und stehen dafür ein, dass das Team gute Ergebnisse erzielen kann. In vielen Firmen werden die Mitarbeiter zu Führungskräften gemacht, die sich mit besonderen Leistungen hervorgetan haben. „Du bist der Beste, du darfst jetzt ein Team anführen.“

Da das Anführen von Mitarbeitern viele Gespräche und Organisation für die Führungskräfte bedeutet, können die in ihrem Fach besonders guten Menschen gar nicht mehr viel das tun, worin sie wirklich gut sind. Und für manche Menschen bedeutet das Anführen von anderen Menschen eine ganz neue Herausforderung, die sie so noch gar nicht gelernt haben.

Deshalb füllen die Führungskräfte das Anführen so aus, wie sie meinen, dass es richtig ist. Das kann durch deren Erziehung durch ihre Eltern, durch eigene Erfahrungen als Mitarbeiter unter einer andren Führungskraft oder anderen Vorbildern geprägt sein. Es gibt Personen, die alles selbst bestimmen wollen, weil sie jetzt in der Position des Anführers meinen, alle haben nach ihrer Pfeife zu tanzen. Oder es gibt Personen, die sich nicht so gut entscheiden können, und sich lieber noch einmal rückversichern wollen, ob das auch in Ordnung ist, wenn sie nun den einen Weg gehen und nicht den anderen, um zu einer Lösung zu kommen.

Dazu kommt, dass die Mitarbeiter auch unterschiedlich auf die eine oder andere Art des Angeführt werden, reagieren. Manche mögen die klaren Entscheidungen, die anderen würden gerne als Mitarbeiter gefragt werden, weil sie das mehr motiviert. Und auf diese unterschiedlichen sogenannten Bedürfnisse der Mitarbeiter sollte eine Führungskraft eingehen können. Und dieses Wissen und die notwendigen Handlungen können durch einen Trainer erlernt werden.

Das ist wie beim Sport: zunächst muss ich Wissen, dass ich unterschiedliche Wege zu dem gleichen Ergebnis gehen kann, dann muss ich üben üben üben, und immer wieder Rückschau halten, um feststellen zu können, ob ich auf dem richtigen Weg bin. Dazu braucht es manchmal die Rückmeldung von außen.

Eine Besonderheit von ReSolTat ist es, dass wir ein Balance-Brett dafür entwickelt haben. Das ist wie eine kleine Wippe. Schön ist es, wenn beide Seiten gleich Schwer sind und man dadurch schön wippen kann. Stellt euch mal vor was passiert, wenn eine Seite sehr viel Gewicht hat. Dann bekommt die andere Seite keinen Fuß mehr an den Bogen. Die unterschiedlichen Seiten der Wippe können auch die unterschiedlichen Bedürfnisse und Wünsche sein. Die Führungskraft sollte versuchen, dass es allen Mitarbeiter im Unternehmen Spaß macht, dort zu arbeiten.

Was macht eigentlich ein Steuerberater?

Was macht eigentlich ein Steuerberater

Stell dir vor, es wird bei dir um die Ecke ein toller neuer Spielplatz mit einem Klettergerüst, einer Rutsche und einer Schaukel gebaut, auf dem du dich mit deinen Geschwistern oder Freunden austoben kannst. Das wäre doch toll, oder? Bauarbeiter kommen dann mit einem großen Laster und bauen alles zusammen. Vielleicht sind sogar ein Sandkasten und noch eine Wippe dabei.

Weißt du, wer diesen Spielplatz und die Bauarbeiter für ihre Arbeit bezahlt hat?

Die Antwort darauf lautet: Alle Menschen, die du kennst und auch nicht kennst. Diese Menschen zahlen von ihrem Lohn, beim Einkauf oder an der Tankstelle sogenannte „Steuern“, die dann der Staat, die Stadt oder die Gemeinde wieder ausgeben kann. „Steuern“ sind somit Geldbeträge, die auf bestimmte Vorgänge zu zahlen sind. Diese Steuern fallen somit für ganz verschiedene Vorgänge des täglichen Lebens an.

Eine Steuer, die jeder kennt, ist die Mehrwertsteuer. Sie wird auch Umsatzsteuer genannt. Diese bezahlt man beim Einkaufen. Sie ist unterschiedlich hoch, je nach dem, was man kauft. Wenn man sich ein leckeres Eis kauft, ist die Steuer niedriger, als wenn man sich ein neues Fahrrad kauft. Der Laden, in dem man das Eis oder das Fahrrad gekauft hat, kümmert sich darum, dass der Staat oder die Gemeinde das Geld auch bekommt.

Weißt du, dass es sogar eine Hundesteuer gibt?

Damit diese Steuern korrekt berechnet werden, gibt es Steuerberater, die zusammen mit ihren Mitarbeitern in einem Steuerbüro arbeiten. Wir sitzen am Schreibtisch, haben einen PC oder Laptop, Telefone sowie Drucker und bearbeiten viele Belege, die deine Eltern oder Unternehmen bei uns abgegeben haben. Die Zahlen erfassen wir in einem speziellen Computerprogramm und wir erhalten eine Steuer-Berechnung. Jetzt wissen wir, wie viel Steuern deine Eltern zum Beispiel auf ihren Lohn zu zahlen haben.

Jetzt schicken wir die Daten zum Finanzamt. Hier wird von Mitarbeitern kontrolliert, ob wir die Berechnung für deine Eltern richtig gemacht haben. Dann erhalten wir einen Beleg – man sagt dazu auch Bescheid – auf dem diese Zahlen abgedruckt sind. Dies überprüfen wir mit unseren Berechnungen und informieren deine Eltern, ob alles richtig ist. Dann gibt es entweder Geld vom Finanzamt zurück oder deine Eltern müssen noch etwas einzahlen.

Diese Steuergelder werden vom Staat, der Stadt oder der Gemeinde auf Konten gesammelt. Regelmäßig wird darüber entschieden, wofür das Geld ausgegeben wird.

Mit den Steuern, die auf dem Bescheid deiner Eltern stehen, können nun zum Beispiel die Spielgeräte für deinen Spielplatz und der Lohn für die Bauarbeiter bezahlt werden. Jeder Bürger zahlt somit einen Teil für deinen neuen Spielplatz. Mit den Steuern werden auch Radwege gebaut, Museen eingerichtet, Bäume gepflanzt und vieles mehr.

Der Beruf „Steuerberater“ ist sehr abwechslungsreich, da wir täglich mit vielen Menschen aus verschiedensten Branchen, wie Handwerker, Verkäufer, Künstler, zu tun haben. Der Beruf ist auch anstrengend, da sich die Vorschriften zu den Steuern regemäßig ändern. Wir müssen also viel lesen und uns merken, damit wir immer die korrekte Steuerberechnung durchführen und gute Tipps geben können.

Möchtest du mehr über unseren Beruf und unsere täglichen Aufgaben wissen, dann schaue dir unsere Homepage unter www.steuer-gonze.de an.

Was macht eigentlich ein Portraitfotograf?

Was macht eigentlich ein Portraitfotograf

Du hast doch bestimmt schon mal ein Foto gemacht. Vielleicht mit dem Handy oder auch mit einer größeren Kamera.
Ein Fotograf macht auch Fotos, nur er muss dabei noch an viel mehr Kleinigkeiten denken.

Es gibt viele verschiedene Bereiche, in denen Fotografen arbeiten. Manche Fotografen fotografieren in der Natur, andere fotografieren Gebäude, wieder andere fotografieren Models, Hochzeiten, Babies, Tiere und so weiter. Jeder Bereich hat seine eigenen Besonderheiten und damit muss sich der Fotograf besonders gut auskennen. Ein paar Dinge sind allerdings für jeden der Bereiche wichtig, wie z.B. die Beleuchtung. Deshalb haben Fotografen oft Lampen und reflektierende Materialien, um das Licht zu verändern und anzupassen, je nachdem, wie sie es benötigen.

Ein Portraitfotograf, wie ich es bin, fotografiert Menschen, die gerne besonders schöne Bilder von sich haben möchten. Diese Bilder möchten manche Menschen einfach für sich selber haben, andere möchten ihre Fotos für Bewerbungen auf einen neuen Job verwenden und wieder andere möchten sich in ihrem Job besonders gut und professionell präsentieren, so dass sie zum Beispiel von mehr Leuten Aufträge bekommen. Ein gutes Bild von sich zu haben kann nämlich in ganz vielen Situationen sehr hilfreich sein und viele Türen öffnen. Wenn Du jemanden nicht kennst, ihn aber ansprechen musst, machst Du das vermutlich auch lieber, wenn Du auf einem Foto gesehen hast, dass derjenige besonders nett und sympathisch wirkt.

Um ein guter Portraitfotograf zu sein braucht man ein besonders gutes Auge für Details, denn derjenige, der fotografiert wird, sieht ja nicht, ob seine Krawatte richtig sitzt oder ob die Haare ungünstig abstehen. Das muss der Fotograf sehen und es demjenigen sagen, da vieles durch die Kamera viel genauer zu sehen ist und es somit nachher auch auf dem Foto zu sehen wäre.

Außerdem ist die Arbeit mit den Menschen als Portraitfotograf besonders wichtig, denn die Menschen die zum Portraitfotografen gehen sind in der Regel keine Models und stehen eher selten und oft nicht gerne alleine vor der Kamera. Manche glauben sogar sie seien nicht fotogen und schöne Bilder könnte man von ihnen eh nicht machen. Das ist natürlich Quatsch, denn mit den richtigen Tipps vom Fotografen kann jeder Mensch vor der Kamera gut und vor allem sympathisch aussehen.

Jetzt fragst Du Dich vielleicht wie so ein Tag als Portraitfotograf denn aussieht. Das kann sehr unterschiedlich sein. Manchmal hat man Firmen die für viele Mitarbeiter Bilder brauchen. Dann fahre ich in die Firma baue dort Licht und einen Hintergrund auf und dann kommt jeder Mitarbeiter einzeln zum Foto vorbei. Wenn einzelne Leute Bilder machen möchten, kommen sie meistens zu mir ins Fotostudio. Da sind dann Licht und Hintergründe schon aufgebaut und es kann direkt losgehen. Man kann ansonsten natürlich auch draußen fotografieren, zum Beispiel in einem Park.

Beim Fotografieren besprechen wir erstmal wofür der Kunde die Bilder braucht. Dann wählen wir gemeinsam die Kleidung aus die zu dem Zweck passt und die auch für die Kamera gut aussieht. Anschließend zeige ich wo und wie man am besten steht, damit alle Vorteile richtig zur Geltung kommen. Wenn wir eine Reihe an Bildern, auch mit verschiedenen Outfits, gemacht haben, wählen wir gemeinsam die Bilder aus, die der Kunde gerne haben möchte. Wenn der Kunde weg ist werden die Bilder noch ein wenig am Computer bearbeitet. Da werden dann die Farben noch ein wenig angepasst und wenn der Kunde ausgerechnet am Tag des Fotoshootings einen Pickel auf der Nase hatte, wird dieser einfach wegretuschiert.

Wenn Du Lust hast mal ein paar Bilder von einem Portraitfotografen zu sehen, dann schaut doch mal auf meiner Webseite vorbei. Dort kannst Du auch bei den Vorher/Nachher-Bildern sehen, welchen großen Unterschied gute Tipps zur Positionierung ausmachen können.

www.oliverwagner.de

Was macht eigentlich ein Autor?

Was macht ein Autor?

Stell Dir vor, Du liegst abends in Deinem Bett und es ist schon dunkel, aber Du kannst nicht einschlafen. Du bist müde und musst gähnen, aber Deine Augen wollen einfach nicht zufal-len. Was hilft da wohl am besten? Natürlich: Eine Geschichte aus einem Buch vorgelesen zu bekommen, bei der man gut träumen kann! Aber jemand muss sich diese Geschichte ja aus-gedacht und aufgeschrieben haben, bevor Mama oder Papa oder Oma oder Opa sie vorle-sen können. Und dieser Jemand ist ein Autor.

Das macht ein Autor: Er schreibt Geschichten auf. Manchmal ist die Geschichte wahr – dann muss er sehr genau herausfinden, wie sie wirklich passiert ist, damit er beim Aufschreiben keinen Fehler macht. Manchmal ist die Geschichte erfunden – dann muss er sie sich erst einmal ausdenken, bevor er sie aufschreiben kann.

Und wie denkt sich so ein Autor nun so eine Geschichte aus? Am besten, wir probieren das gleich mal gemeinsam aus – das ist nämlich gar nicht so schwer.

Also, zuerst brauchen wir eine Person oder ein Tier oder ein Wesen, das es vielleicht nur in unserer Fantasie gibt. Jedenfalls etwas Lebendiges, das sprechen und sich bewegen kann – wir könnten auch eine Pflanze nehmen und sie sprechen lassen! Ja: Das ist eine gute Idee. Wir denken uns jetzt zusammen eine Geschichte aus über eine kleine Blume, die mit ihren Wurzeln gehen kann.

Ein Name für unsere Blume wäre noch schön. Wie wäre es mit … Rosalie? Ich habe mich nämlich gerade mal auf meinem Schreibtisch umgeschaut und meinen rosafarbenen Bunt-stift wiedergefunden – den hatte ich den ganzen Vormittag schon gesucht – da ist mir der Name eingefallen.

Rosalie geht mit ihren Wurzeln durch die Welt und begegnet – huch, Pflanzen können in Wirklichkeit gar nicht mit ihren Wurzeln gehen? Das ist nicht schlimm – als Autor kann man sich alles ausdenken und aufschreiben, was man sich nur vorstellen kann.

Rosalie geht also durch die Welt und begegnet einem Frosch. Der ist ihr bester Freund.
»Rosalie!«, begrüßt er sie quakend. »Ich muss dir dringend etwas erzählen!«

Hm … was könnte der Frosch unserer Blume erzählen? Vielleicht eine tolle Neuigkeit aus dem Wald? Vielleicht, dass jemand heute Geburtstag feiert? Das ist doch eine gute Idee.

»Mein Neffe Quak feiert heute Geburtstag und es sollte einen guten Schokoladenkuchen ge-ben!«

Ein »guter Schokoladenkuchen« – das hört sich noch nicht so toll an. Unser Frosch meint wohl eher einen »köstlichen Schokoladenkuchen«! Also lassen wir ihn das noch mal zu Rosa-lie sagen.

»Rosalie!«, begrüßt er sie quakend. »Ich muss dir dringend etwas erzählen! Mein Neffe Quak feiert heute Geburtstag und es sollte einen köstlichen Schokoladenkuchen geben! Nur leider hat der Bär, dieses Schleckermaul, den ganzen Kuchen schon gefressen!«

Oh weh. Nun haben wir uns in der Geschichte ein ziemliches Problem ausgedacht und müs-sen überlegen, wie Rosalie ihrem Freund aus der Patsche helfen könnte.

Die meiste Zeit verbringt ein Autor damit, sich die Geschichte auszudenken, und zwar stän-dig: ohne, dass es irgendjemand sonst bemerkt! Er läuft herum und kauft sich ein Eis, be-sucht Oma und Opa, räumt sein Zimmer auf, schaut sich einen Film an und denkt dabei die ganze Zeit an die Geschichte, die aufgeschrieben werden will. Er denkt an die Personen, die in der Geschichte vorkommen, an die Tiere und die Orte.

Wenn er beim Spazierengehen eine schöne Blume sieht, denkt er: So eine muss in der Ge-schichte auch vorkommen! Und beim Anblick eines rosafarbenen Buntstifts fällt ihm auch der Name dieser Blume ein: Rosalie! Und wenn er hört, dass Papa zu Mama sagt: »Ich hab dich sehr lieb!«, denkt er: Oh – unser Frosch muss das auch zu Rosalie sagen, wenn sie ihm geholfen hat!

Aber wie könnte Rosalie unserem Frosch nun helfen? Sie könnte einen neuen köstlichen Schokoladenkuchen backen für Quak oder einen anderen Kuchen – einen mit Erdbeeren oder Streuseln – und den Bären vergessen.
Oder sie könnte sich, weil sie eine mutige, furchtlose Blume ist, in die Höhle des Bären wa-gen, wo es dunkel ist und gruselig. Die anderen Tiere – auch ihr bester Freund, der Frosch – würden ihr davon abraten und sagen: »Rosalie, ich kann dich nicht begleiten. Ich habe zu viel Angst.« Doch Rosalie würde trotzdem hineingehen.

Vielleicht schnarcht der Bär gerade in seiner Höhle und Rosalie sieht, dass er den köstlichen Schokoladenkuchen gar nicht gefressen, sondern nur gestohlen hat. Sie würde ihre zarten Pflanzenärmchen um den Kuchen schlingen und sich auf ihren Wurzeln hinausschleichen.
Oder stell Dir nur vor, der Bär würde dabei aufwachen! Rosalie hätte furchtbare Angst, und der Bär würde sie mit tiefer Stimme fragen: »Was machst du hier in meiner Höhle, kleine Blume?«
»Ich möchte den köstlichen Schokoladenkuchen zurückholen!«, würde Rosalie ihm tapfer antworten. »Das ist nämlich ein Geburtstagskuchen!«
Was würde der Bär wohl darauf erwidern? Was meinst Du? Jetzt haben wir uns schon ziem-lich viel zusammen ausgedacht – und eigentlich war es ganz leicht, oder?

Das Aufschreiben der Geschichte geht meistens viel schneller als das Ausdenken und ist auch nicht schwer. Manchmal muss ein Autor sehr lange an einem einzigen Wort überlegen, bis er genau das gefunden hat, was am besten passt. Für das Wort »köstlich« mussten wir zum Beispiel ein bisschen überlegen. Wir hätten auch »gut«, »lecker« oder »wohlschmeckend« aufschreiben können – aber »köstlich« klingt schon so gut, lecker und wohlschmeckend, dass ich am liebsten gleich ein Stück von dem köstlichen Schokoladenkuchen essen würde, so köstlich klingt er.

Wenn die Geschichte aufgeschrieben ist, wird aus ihr vielleicht ein Buch oder ein Film oder ein Theaterstück oder ein Hörspiel. Und wenn derjenige, der abends im Bett liegt und nicht einschlafen kann, mit der Geschichte zu träumen beginnt, dann freut sich der Autor sehr! Das ist nämlich das Schönste für einen Autor: Wenn die Geschichte, die er sich ausgedacht hat, Mut macht oder zum Lachen bringt oder beim Einschlafen hilft oder träumen lässt.