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Mut zum Innehalten und Stehenbleiben in der Adventszeit

Adventszeit

Dezembertage sind wunderbar und geheimnisvoll. Dämmerstunden mit gutem Essen und Kerzenlicht laden zu gemütlichen Gedanken- und Wohlfühlmomenten ein.

Die Adventszeit ist die Zeit der Lichter, der Gemütlichkeit und des Innehaltens. Der Lärmteppich des Alltags wird für eine kurze Zeit durch stille Momente ersetzt.

Weihnachten kommt – ob Sie in der richtigen Stimmung sind oder nicht

Weihnachtsstimmung und innere Ruhe können Sie nirgendwo kaufen. Sie will gefunden werden. Wir wünschen Ihnen den Mut zum Innehalten und Stehenbleiben. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit für sich und die Menschen, die Sie lieben.

Es ist gut möglich, dass es keinen „goldenen Weg“ gibt, um das Stille und Besinnliche zu finden. Aber wenn dann eine besondere Zeit kommt wie die Adventszeit, dann sollten Sie es ruhig einmal versuchen mit dem Stehenbleiben, Langsam-Machen und der Suche nach innerer Einkehr.

Gönnen Sie sich Momente der Langsamkeit

Wenn ein großes Schiff auf dem Meer zum Halten kommen will, braucht es einen Bremsweg von mehreren Kilometern. Wenn Sie in den vergangenen Monaten dieses Jahres viel unterwegs waren, sollten Sie sich ein wenig Geduld schenken beim Entschleunigen. Denn vor dem Stillwerden kommt erst das Verlangsamen. Und ins Verlangsamen kommt man nicht durch strategisches Planen, sondern durch kleine Schritte. Das schnelle Leben mag keine Mußestunden, die Adventszeit lädt jedoch genau dazu ein. Ist das nicht verrückt?

Schmücken Sie den Weihnachtsbaum im Zeitlupentempo

Fangen Sie am besten beim Schmücken des Weihnachtsbaumes mit dem Verlangsamen an.

Nutzen Sie diese Tätigkeit als Zeit der Vorbereitung und Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Das Schmücken des Weihnachtsbaumes ist Zeichen und Ausdruck der Freude. Wenn Sie keinen Weihnachtsbaum schmücken, gehen Sie einfach vor die Tür und machen einen Spaziergang, bei dem Sie langsam gehen und sich viel Zeit lassen. Vielleicht finden Sie unterwegs eine ruhige Sitzgelegenheit, um still zu werden.

Die Mutmacher wünschen Ihnen genussvolle Tage mit geheimnisvollen Überraschungen. Lassen Sie es im ganzen Hause – vom Fußboden bis zum Dachboden – leuchten und vergessen Sie hin und wieder den Begriff von Raum und Zeit.

Wir mögen übrigens Geschenke, die man nicht kaufen kann, und bedanken uns ganz herzlich für das Geschenk Ihrer Aufmerksamkeit im vergangenen Jahr. Sie haben uns Vertrauen und Zeit geschenkt und das bewegt unser Herz.

Vielen Dank für jede Begegnung und die vielen freundlichen Rückmeldungen zu unserem regelmäßigen Newsletter. Wir bleiben „dran“ und melden uns im Januar wieder.

Unser Wunsch:
Bleiben Sie der Hoffnung auf der Spur.
Frohe Weihnachten

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Happy im Herbst: mutige Strategien gegen den Novemberblues

Herbst

Es ist mal wieder so weit: Der Herbst ist da. Noch viel schlimmer, es ist November. Gerade haben uns noch die letzten Sommersonnenstrahlen an der Nase gekitzelt, und plötzlich ist sie da – die Jahreszeit der Melancholie. Der unbeliebteste Monat im Jahr, der unwiderruflich die dunkle Jahreszeit einläutet. Das Jahresende naht und sogar die Uhrzeit ist wieder raus aus der Sommerlaune. Doch das ist kein Grund zum Traurig-Sein. Wir stiften Sie heute zu mutigen und teilweise verrückten Ideen gegen den Herbstblues an. Denn schlechte Laune muss nicht zum November gehören. Mit diesen Tipps starten Sie trotz Kälte und Regen fröhlich in den Tag.

Schalten Sie das Kopfkino aus!

Die meisten Menschen sind perfekt darin, ein überflüssiges Kopfkino einzuschalten, das mit der Realität im Hier und Jetzt nichts zu tun hat. Machen Sie sich bewusst, dass trübe Gedanken nur Gedanken sind, die ein gesunder Mensch jederzeit ändern kann. Schauen Sie weniger auf die Probleme und fokussieren Sie sich mehr auf die Lösungen, wenn Ihr Gedankenkarussel das Dramadrehbuch aufschlägt. Damit schalten Sie das Licht im Kopf wieder an und tanken neue Energie.

Multitasking ist out – konzentrieren Sie sich auf eine Aufgabe

Neurobiologen haben längst bewiesen, dass Menschen nicht in der Lage sind, mehrere Dinge erfolgreich zur selben Zeit zu tun. Wer sich voll auf eine Tätigkeit konzentriert, wird sich weniger gehetzt oder zerrissen fühlen, die Arbeit ist schneller erledigt und mit etwas Glück stellen sich sogar Flowgefühle ein. Ist es das nicht wert? Probieren Sie es einfach mal aus. Erledigen Sie mit voller Aufmerksamkeit immer nur eine Aufgabe.

Schenken Sie sich jeden Tag Zeit, bevor der Alltag losgeht

Sie sollten sich zugestehen, dass Sie in den dunklen Monaten morgens wahrscheinlich einfach etwas mehr Zeit brauchen, um in die Gänge zu kommen. Wer abends schon alles bereit legt, was er morgens braucht, gerät weniger in Stress und Hektik.

Zu viele von uns haben ihr Smartphone neben sich im Schlafzimmer liegen und während morgens eine Hand noch das Auge reibt, tastet die andere schon in Richtung E-Mails oder neueste Schlagzeilen. Gönnen Sie sich noch ein paar Minuten, um nicht im Bett schon vom Arbeitsalltag eingeholt zu werden. Atmen Sie in einige Male tief durch, gönnen Sie sich ein gutes Frühstück und schauen Sie erst danach auf Ihr Smartphone. Die Welt wird aller Wahrscheinlichkeit nach in dieser Zeit nicht untergegangen sein.

Lächeln Sie so oft es möglich ist

Wann haben Sie das letzte Mal aus vollem Herzen gelacht? Wenn Sie das tun, passiert eine ganze Menge in Ihrem Körper: Viele Muskeln sind beteiligt, die Atmung verändert sich und Botenstoffe, die dabei ausgeschüttet werden, bewirken Positives im Körper.

Wissen Sie noch, wie es sich anfühlt, wenn Sie sich buchstäblich vor Lachen gekugelt haben? Wahrscheinlich tut der Bauch vom Lachen weh und Sie bekommen kurzzeitig wenig Luft. Doch hinterher sind Sie umso entspannter und lockerer, stimmt’s? Wenn Sie Ihrer Stimmung und Ihrem Umfeld etwas Gutes tun wollen, sollten Sie, so oft es möglich ist, lächeln. Selbst wenn Sie ohne Grund lächeln, sind die Effekte spürbar: Sie bekommen bessere Laune, mehr Energie und stecken andere mit Ihrem Lächeln an.

Ein chinesisches Sprichwort sagt, dass man für jede Minute, die man aus vollem Herzen lacht, einen Tag länger lebt. Wenn das keine gute Nachricht ist!

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Plötzlich Schulkind: Kinder brauchen Ermutiger

Am 17.08. war es bunt auf Sachsens Straßen. Jede Menge I-Dötzchen schnallten ihren farbenfrohen Schulranzen auf den Rücken und feierten voller Stolz mit Mama, Papa, Oma und Opa, Patentante oder Freunden den ersten Schultag. Noch wichtiger als ein schöner Tornister ist natürlich eine gute gefüllte Schultüte, die den kleinen Strolchen ein herzliches Willkommen im neuen Lebensabschnitt bereitet. Wir wünschen allen Kindern viel Freude und Neugier beim Lernen.

Mitarbeiterkind Felix Bauschke freut sich auf den ersten Schultag

„Endlich Schulkind!“ Für die meisten Kindergartenkinder steht der Stolz an vorderster Stelle, als Erstklässler endlich zu den „Großen“ dazuzugehören. Mit klopfendem Herzen fieberte auch Mitarbeiterkind Felix Bauschke dem „Abenteuer Schule“ entgegen. Für den kleinen Racker begann der neue Lebensabschnitt mit großer Vorfreude, aber auch mit vielen Fragen: Werden die Lehrer nett sein? Werde ich neue Freunde in meiner Schulklasse finden? Wann darf ich meine Zuckertüte endlich öffnen?

Die Feuerwehr überreicht den ABC-Schützen die Zuckertüten

Die Kinder der 2. Klasse führten ein großartiges Willkommensprogramm für die Erstklässler auf und

nach dem ersten Kennenlernen im Klassenzimmer und einer Schulbesichtigung sollte endlich der wichtigste Punkt des Tages kommen: die Übergabe der Zuckertüte.

Mit einem Einsatzfahrzeug und dröhnendem Martinshorn rollte die Feuerwehr an, um den Kindern die begehrten Schultüten auf besonders spektakuläre und beeindruckende Weise zu überreichen.

Kinder brauchen ErMUTiger

Für MUTmacher Dirk Eckart, Geschäftsführer der Gemeinhart Gerüstbau Service GmbH, ist es Ehrensache, Felix Bauschke für den Start in die Schule das Beste zu wünschen und ihm natürlich eine Überraschung zu überreichen. Er verbindet damit die Überzeugung, dass eine der wertvollsten Erfahrungen für Kinder die ist, liebevoll unterstützt zu werden, ganz besonders dann, wenn sich Defizite bemerkbar machen.

Der Schulbeginn ist für Kinder und Eltern spannend

Eine der besten, für Erwachsene manchmal auch nervigsten Eigenschaften von Kindern ist ihre Neugier. Kinder sind Entdecker und haben eine Menge Fragen über die Welt und wollen viel wissen. Neugier ist der beste Lehrmeister.

Legen Sie großen Wert darauf, großzügig zu loben. Aber hüten Sie sich vor leeren Komplimenten. Wissbegier, Warmherzigkeit und Mut sind soziale Fähigkeiten, die Menschen zu Höchstleistungen anspornen. Damit verbinden wir die Hoffnung auf eine gute Zeit, die Neugier zulässt und fördert.

Ermutigen und begeistern Sie Kinder! Dann macht Lernen sehr viel Spaß! In diesem Sinne wünschen wir allen Kindern einen guten Start in die Schule.

Kinder
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Mut zu Selbstvertrauen

Selbstvertrauen

Sicher kennen Sie Menschen, die souverän durchs Leben gehen, denen alles leichter zu fallen scheint als anderen, die scheinbar vor nichts Angst haben und jede Herausforderung mit Freude annehmen. Sie kommen fast mit allen Menschen gut klar, ziehen die Sympathien auf sich und haben keine Probleme, mit anderen in Kontakt zu treten. Sie verfolgen ihre Ziele konsequent, lassen sich auch von kleinen Rückschlägen nicht entmutigen und erreichen deswegen meistens alles, was sie sich vornehmen.

Wollen Sie wissen, was diese Menschen anders machen und wie ihr Erfolgsrezept lautet?

Die Antwort ist leichter, als Sie denken: Das, was diese Menschen gemeinsam haben, ist schlicht und einfach eine große Portion Selbstvertrauen. Sie möchten Ihr Selbstvertrauen stärken? Herzlichen Glückwunsch – das ist ein super Plan! Wir verraten Ihnen, wie Sie diesen Plan am besten in die Tat umsetzen.

Selbsterkenntnis ist der erste Weg zu Selbstvertrauen

Wir kommen alle hilflos, winzig, unreflektiert, unschuldig und dennoch perfekt auf die Welt. Schauen Sie sich Babys an und erkennen auf einen Blick: Niemand wird als fertiger Mensch geboren, aber wir sind alle von Grund auf liebenswert. Mit der Zeit lernt jeder Mensch zu sitzen, zu sprechen, und Wurzelziehen und entwickelt – hoffentlich – auch Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl. Im Idealfall geschieht das ähnlich automatisch wie das Sitzen oder Laufen. Doch in der Realität kommt meistens das Leben dazwischen.

Wenn Sie ein Leben mit mehr Selbstvertrauen führen wollen, lautet Ihre erste Aufgabe: Finden Sie heraus, wer Sie wirklich sind. Sie werden erstaunt sein, wie viel Sie noch nicht über sich wissen und wie viel Neues es jeden Tag zu entdecken gibt. Und egal, ob Ihnen Ihre Entdeckungen gefallen oder nicht, eines steht fest: Es gibt nichts Spannenderes, als sich auf die Suche nach dem eigenen ICH zu machen.

Es gibt viele Situationen, in denen unser Selbstwert angegriffen wird: Ausgrenzung in der Schule, Leistungsdruck und viele weitere Erfahrungen können die Entwicklung eines gesunden Selbstwertgefühls stören. Hier dürfen Sie gezielt gegensteuern. Wie? Das verraten wir Ihnen sofort.

Stärken Sie Ihr Selbstwertgefühl mit der 7–2-1 Methode

Mit der 7-2-1 Methode verbessern Sie einerseits Ihre Selbstwahrnehmung und stärken andererseits Ihr Selbstvertrauen. Das Beste ist: Die Methode ist einfach, umsetzbar und lässt sich wunderbar in den Alltag integrieren. Und so funktioniert sie:

An 7 Tagen pro Woche …

suchen Sie mindestens eine Sache, auf die Sie stolz sind, etwas, das an diesem Tag gut gelaufen ist. Das kann eine Herausforderung sein, die Sie bewältigt haben, eine Entscheidung oder Reaktion, mit der Sie zufrieden sind. Egal was Ihnen einfällt: Seien Sie einfach stolz auf sich und werten Sie nichts ab. Denken Sie auf keinen Fall darüber nach, was Sie besser hätten machen können.

An 2 Tagen pro Woche …

tun Sie sich etwas Gutes. Einfach so, ohne Grund. Ja, genau, ohne Grund.

An 1 Tag pro Woche …

verlassen Sie Ihre Komfortzone und stellen sich ganz bewusst einer Herausforderung, der Sie normalerweise aus dem Weg gehen. Grundsätzlich geht es bei diesem Punkt darum, dass Sie die Erfahrung machen, Ihre Ängste überwinden und Situationen zu meistern zu können, die Ihnen Respekt einflössen. Suchen Sie sich bitte am Anfang nur Herausforderungen, die Sie aus Ihrer Sicht bewältigen können.

Zum Beispiel:

  • „Nein“ sagen, wenn Sie keine Lust zu einer Verabredung haben
  • Zum Sport gehen
  • Den Kleiderschrank ausmisten
  • Einfach mal faul sein und nichts tun

Reden Sie über Ihre Stärken und Erfolge

Fangen Sie am besten sofort damit an, sich selbst zu loben. Reden Sie über Ihre Stärken und Erfolge. Sich selbst zu loben, haben die meisten Menschen nicht gelernt und der Satz, „Eigenlob stinkt“ nimmt einen großen Teil ihrer Gedankenwelt ein. Aber warum eigentlich? Natürlich wirkt es alles andere als sympathisch, sich vor anderen selbst zu loben und auf ein Podest zu stellen – aber was spricht denn gegen ehrliche Anerkennung, wenn Sie mit sich allein sind?

Wir wünschen Ihnen Mut zu Selbstvertrauen, eine große Portion Lebensqualität und ein hohes Maß an innerer Zufriedenheit.

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MUTMACHER hoch Drei!

Mutmacher
Walter Stuber, Dagmar Wöhrl, Dirk Eckart

Wir freuen uns auf die sechste Staffel VOX „Die Höhle der Löwen, die am 3. September um 20.15 Uhr startet. Mit dabei ist wieder die Unternehmerin und Jurorin Dagmar Wöhrl. Uns verbinden die Leidenschaft für besondere Geschäftsideen und dass wir ein Herz für Unternehmensgründer haben!

„Wir brauchen Start-ups“ – so lautet ihr Plädoyer, das sie als Vorwort für unser Buch „MUTMACHER 2- Das Praxishandbuch über 5×5 Gründerinnen und Gründer“ geschrieben hat. Darin gibt Dagmar Wöhrl Gedankenanstöße und praxiserprobte Tipps.

Außerdem erzählen darin 24 junge Unternehmenrinnen und Unternehmer wie sie den Sprung in die Selbstständigkeit geschafft haben und was ihnen geholfen hat, erfolgreich zu werden. Jede Geschichte ist einzigartig, spannend, manchmal sogar dramatisch!

MUTMACHER 2 ist die passende Lektüre zur neuen Staffel von „Die Höhle der Löwen“! Mehr zum Buch unter www.mutmacher.jetzt

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Gerüstbauer aus Deutschland zu Gast in Kalifornien

Kalifornien

Sächsische Unternehmer präsentieren ihr MUTMACHER-Buch auf Einladung in San Francisco

Seit 2001 sind Walter Stuber und Dirk Eckart erfolgreiche Unternehmer in Deutschland. Gemeinsam leiten sie die Geschicke der Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH in Roßwein (Sachsen) mit Niederlassungen in Braunschweig (Niedersachsen) und Frankfurt/Main. Im von ihnen herausgegebenen Praxishandbuch MUTMACHER beschreiben sie, wie man sein Unternehmen auf Erfolgskurs bringt und warum einen ein Misserfolg manchmal weiterbringt als ständiges Gelingen.

„Die wichtigste Lektion lautet für mich: Querdenken! Warum nicht mal Weihnachtskarten im Sommer verschicken? Oder Wunschlöhne für die Mitarbeiter einführen? Wir hatten schon mit einigen vermeintlich verrückten Ideen sichtbare Erfolge“, erläutert Walter Stuber. Neben praktischen Tipps geben Stuber und Eckart, die sich selbst „verrückte Unternehmer“ nennen, den Lesern vor allem die nötige Portion Mut und Selbstvertrauen mit auf den Weg. „Es lohnt sich sehr, Verantwortung für sich selbst und letztlich auch für die Gesellschaft zu übernehmen“, weiß Stuber.

Von ihren Ideen hörte man auch hier in Kalifornien, nicht zuletzt auch begründet durch das weltweite Netzwerk der beiden. „Sichtbarkeit ist für uns das A und O – auch wenn manche zu unseren Aktionen schon meinen, dass weniger manchmal mehr wäre“, so Dirk Eckart. „Aber der Erfolg gibt uns ja recht. Wir bekommen heute die Anfragen zu Maßnahmen, von denen wir vor Jahren nur träumten. So passt natürlich die Anfrage aus San Francisco – wenn auch nicht zum Gerüstaufbauen.“ Vor zwei Jahren war Walter Stuber, der auch Mitglied im Verband „Christen in der Wirtschaft e.V.“ ist, auf Studienreise in Silicon Valley. Sonntags wollte er gerne einen Gottesdienst besuchen und fand bei Facebook eine deutschsprachige Gruppe für den Großraum San Francisco. Dabei lernte er die Pfarrerin der evangelischen deutschsprachigen Gemeinde in San Francisco, Kerstin Weidmann, kennen und gemeinsam baute man diesen Kontakt zu einer Online-Freundschaft aus, bei der man sich immer wieder austauschte. So entstand die Idee, das MUTMACHER-Buch und die damit zusammenhängende Mission auch mal am Pazifik zu präsentieren.

Die Veranstaltung steigt am 6. Oktober um 13.30 Uhr im Rahmen eines Gemeindetreffens nach dem sonntäglichen Gottesdienst in der St. Matthew’s Lutheran Church, 3281 San Francisco, CA 94103. Der Eintritt ist frei!

Weitere Infos: www.spezialgeruestbau.de und www.mutmacher.jetzt
Bei Presserückfragen: Peter Dyroff (meeco Communication Services), Telefon 0177 8871273

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Urlaub: Den Mut zum Nichtstun finden

Nichtstun

Stress abbauen, Abenteuer erleben, Ideen entwickeln – die Erwartungen an den Sommerurlaub können sehr hoch sein. Gerade deshalb verwandeln wir uns oft in „Urlaubsarbeiter“ und begehen in der Freizeit dieselben Fehler wie im Büro. Tun Sie doch mal nichts. Gar nichts. Wer das eine Zeit lang durchhält, kann ein Gespür für die wirklich wichtigen Dinge im Leben bekommen und hinterher seine Ziele mit viel weniger Aufwand erreichen.

Von der Kunst, faul zu sein und der Chance, Gas zu geben

Wann haben Sie das letzte Mal in einer Hängematte gelegen, an einem Strohhalm gekaut und einfach nichts getan? Gar nichts. Energie gespart? Lebensenergie? Und damit Lebenszeit getankt? Denn ab und zu muss man den Fuß einfach vom Gaspedal nehmen. Um vorwärts zu kommen. Und manchmal muss man kräftig drauftreten, zum Beispiel beim Delegieren.

Viele Menschen haben es verlernt, im Schönen zu verweilen, das Frohe und Leichte zu fördern, und folgen stattdessen den Zeichen der schnelllebigen Zeit. Der Umgang mit der eigenen Lebenszeit ist eine nicht leicht zu erlernende Kunst. Während sich alle Lebensbereiche beschleunigen, suchen viele Menschen nach Auswegen aus Hektik und blindem Aktionismus. Das „einfache Nichtstun“ im Urlaub könnte da ein Vorgeschmack sein: Der Sommer ist eine gute Zeit, die Zeit für einen Augenblick still stehen zu lassen.

Originelles Energiesparen: So entstehen neue Geistesblitze

„Beim Nichts machen bleibt nichts ungemacht“, heißt es in der altchinesischen Spruchsammlung Tao Te King. Ob diese wirklich vom legendären Philosophen Laotse stammt, der im 6. Jahrhundert vor Christus gelebt haben soll, ist ungewiss. Doch der Rat gilt noch heute: Viele Psychologen, Philosophen und Managementtrainer raten zum Innehalten – oder dazu, eine Zeit lang absolut nichts zu tun.

Momente der Muße ermöglichen dem Gehirn, sich neu zu ordnen. Denn im Nichtstun arbeitet das Gehirn und ist in der Lage, Ideen zu formen, Lösungen zu entwickeln und Geistesblitze zu produzieren. Geben Sie ihm die Chance, machen Sie alle 90 Minuten eine kleine Pause und verweilen an einem schönen Platz. Schaffen Sie für fünf Minuten Distanz und entdecken Sie das „Faul Sein“. Doch was so einfach klingt, kostet ohne Frage auch Überwindung. Schließlich ist reines Nichtstun in der westlichen Kultur als Müßiggang oder Faulenzen verpönt.

Lassen Sie die Gedanken schweifen und die Seele baumeln

Nichtstun ist eine Fähigkeit, die Mut erfordert. Sie brauchen also kein schlechtes Gewissen haben, wenn Sie sich für einen entspannten Urlaub entscheiden. Einfach mal am Strand spazieren gehen, faul im Gras liegen, meditieren: Nichtstun ist keine Zeitverschwendung. Im Gegenteil, regelmäßiges Faulenzen schafft Raum zum Loslassen, Kraft zu tanken und das innere Gleichgewicht wieder zu finden. Probieren Sie es einfach mal aus. Und wenn Sie mögen, schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen.

Wir wünschen Ihnen Momente ohne Anstrengungen und einen ganz besonderen Zeitwohlstand, der unabhängig von Ihrem Kalender ist. Gönnen Sie sich Ihr eigenes Gespür für genussvolle Freiräume und stellen die Logik der Beschleunigung auf den Kopf.

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Voll motiviert: So klappt es mit der Selbstmotivation

Können Sie sich noch an Ihre guten Vorsätze des letzten Jahres erinnern? Haben Sie sie umgesetzt und die Veränderungen bis heute konsequent beibehalten? Falls ja, herzlichen Glückwunsch! Falls nein, keine Panik, denn es geht Ihnen wie Millionen anderen Menschen. Zu den persönlichen und globalen Krisen, die unsere Aufmerksamkeit von wichtigen Vorhaben ablenken, gesellen sich die unzähligen kleinen Ablenkungen des Alltags, die oft nur einen Mausklick entfernt sind. Und wenn dann noch die Motivation fehlt … . 

Wie gut, dass Sie etwas gegen den inneren Schweinehund und Ihre negativen Gedanken tun können. Sich selbst motivieren – das geht! Manchmal gehört dazu auch ein kleiner Tritt in den Allerwertesten.  

Wir MUT-MACHER erlauben uns gegenseitig diese kleinen Tritte und erleben fast täglich gegenseitige Ergänzung, wenn einer von uns beiden mal keine Lust hat, unangenehme Aufgaben zu erledigen. Das ist zwar nicht angenehmen, doch äußerst wirksam! 

Ohne Motivation funktioniert nichts wirklich gut

Das mit der Motivation ist ja wie mit den Parkplätzen. Immer, wenn man sie dringend braucht, sind keine vorhanden. Dann regiert stattdessen das innere Faultier und man wird zum Meister der überflüssigen Ausreden. Oder man glaubt von vornherein nicht an den Erfolg der guten Vorsätze und gönnt sich eine große Portion Demotivation.  

Ohne Motivation funktioniert nichts wirklich gut: Schüler lernen zu wenig, Erwachsene bringen im Job kaum Leistung, erst recht keine Spitzenleistung. Unmotivierte Mitarbeiter gelten mittlerweile für viele Unternehmen als tickende Zeitbomben. Aber auch Hobbys, regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung setzen Motivation voraus ebenso wie ehrenamtliches Engagement, Erziehung oder die Pflege von Angehörigen.  

Praktische Tipps für mehr Motivation

Wie das Wort schon ganz klar ausdrückt: Bei der Selbstmotivation geht es um uns selbst. Daher kann uns leider beim Motivieren auch niemand so richtig weiterhelfen. So müssen wir das eben selbst übernehmen. Diese Tipps ermöglichen schon einmal einen guten Anfang: 

  1. Raus aus der Routine – setzen Sie auf Abwechslung. 
    Versuchen Sie, soweit es möglich ist, bestimmte Dinge anders anzugehen. 
  2. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Stärken – neben ihnen fühlen sich die kleinen Laster nicht mehr so lasterhaft an. 
  3. Halten Sie Abstand von Dauerpessimisten und Endlos-Nörglern. 
  4. Nehmen Sie sich Zeit und denken darüber nach, was Sie selbst in der Hand haben und aktiv ändern können. Gehen Sie den mutigen ersten Schritt. Das ist definitiv der bessere Weg, als nur abzuwarten.  
  5. Ersetzen Sie das Wort „müssen“ besser durch „wollen“ oder „können“. 
  6. Gönnen Sie sich, soweit es geht, eine Pause. Nutzen Sie diese Zeit für sich – ganz und gar ohne schlechtes Gewissen. 
  7. Fokussieren Sie Ihre Ziele. „Ohne Fleiß, kein Preis“ – ist ein wahres Sprichwort. Halten Sie sich „den Preis“ bildhaft vor Augen – dann bringen Sie den nötigen Fleiß sicherlich auf. 
  8. Ohne Spaß bringt niemand Höchstleistungen. Freude und Begeisterung sind Mittel, die den Motor der Motivation antreiben – wie Holzscheite, die ein Feuer in Gang halten. Denn wer Freude an einer Aufgabe hat, beherrscht sie auch. 

Hoffnung ist eine gute Grundlage für Wohlbefinden und Lebenserfolg

Was ist momentan Ihr größter Wunsch? Wenn Sie eine Entscheidung getroffen haben, etwas in Ihrem Leben zu ändern oder einen komplett neuen Weg einzuschlagen, brauchen Sie mehr als kluge Sätze auf einem Blatt Papier. Sie benötigen ganz besonders für schwierige Entscheidungen neben einem Motto auch freundliche Erinnerungshilfen. Suchen Sie sich Unterstützer, die Sie auf Ihrem Weg ermutigen und vor überzogenen Vorstellungen warnen. 

Bringen Sie den Mut auf, über Ihre persönlichen Ziele zu reden, und übernehmen Sie Verantwortung für Ihren Lebenserfolg. Nutzen Sie Ihre Leidenschaft als kleinen Zünder, der Ihre Motivation auf Touren bringt. Finden Sie heraus, was Sie wirklich motiviert, und nutzen Sie Ihre Erfahrungen, um Ihre Ziele danach auszurichten. Leben Sie aus der Hoffnung heraus, dass Sie mit all Ihren Stärken und Schwächen ein wertvoller Mensch sind, der trotz kleiner Schönheitsfehler ein einzigartiges Individuum ist.  

Malen Sie sich Ihren Erfolg und Ihre Motivation in aller Ausführlichkeit aus und machen sich auf diese Weise Lust, Ihre Ziele anzugehen und zu meistern. 

Hören Sie auf Ihre Intuition  

Bauchgefühl, Intuition oder innere Stimme sind die besten Ratgeber, die Sie finden können. Niemand kennt Sie so gut wie Sie sich selbst und niemand – außer Ihrem Bauchgefühl – kennt Ihre positiven und negativen Gefühle. Fühlen Sie sich ganz daheim in Ihrem Leben.  

Immer dann, wenn Sie ein angenehmes Kribbeln im Bauch spüren oder Ihre Augen leuchten, sind Sie wahrscheinlich einer guten Idee auf der Spur. Ihre innere Stimme hilft Ihnen, in komplexen Zusammenhängen den Durchblick zu behalten und richtig zu handeln. Diese Erkenntnis beruht auf vielen wissenschaftlichen Studien. 

Schließen Sie Freundschaft mit sich selbst

Stärken Sie Ihr Vertrauen und hören auf Ihre Intuition. Lassen Sie es sich nicht nehmen, Ihre Entscheidungen für Ihr Leben selbst zu treffen. Nur wer mit sich selbst im Reinen ist, kann sich mutigen Zielen stellen und seinen Platz in der Gesellschaft einnehmen.  

In diesem Sinne:
Bleiben Sie mutig und lassen sich vom Leben überraschen. 

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Willkommen in der Mut-Zone: So halten Sie Ihren Perfektionismus im Zaum

Perfektion

„Leichter leben“ – danach sehnt sich eigentlich jeder. Warum löst bereits der Gedanke an Leichtigkeit so ein positives Gefühl in uns aus? Leichtigkeit sorgt für Schwung in der Lebensbude und lädt dazu ein, das Leben hoffnungsvoll und mit quirliger Lebensfreude zu umarmen.

Viele Menschen, die uns in unterschiedlichen Netzwerken, auf der Baustelle oder in unserer Freizeit begegnen, leiden unter dem Ehrgeiz, alles richtig machen zu wollen und gehören zum Club der Perfektionisten. Leider reden viele Vorgesetzte Ihren Mitarbeitern ein, dass Karriere nur möglich sei, wenn sie keine Fehler machen. Das ist schrecklich, denn der Welt fehlen Menschen mit Persönlichkeit, die sich trauen, quer zu denken und Dinge in Frage zu stellen.

Sie scheitern nicht, weil Sie unbegabt sind, sondern weil Sie nicht an sich glauben

Es ist ein Irrglaube zu meinen, dass es gut ist, keine Fehler zu machen. Ein Problem muss gelöst, eine Aufgabe erfolgreich bewältigt werden, eine neue Bewerbung wartet darauf, dass Sie sie schreiben. Was brauchen Sie dazu? Natürlich Kompetenzen. Begabung, Intelligenz und Glück gelten als die besten Voraussetzungen, um Ziele zu erreichen. Aber mindestens genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger ist Selbstvertrauen oder Selbstwirksamkeit.

Der kanadische Psychologe Albert Bandura versteht unter dem Begriff der Selbstwirksamkeit das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit und die Überzeugung, einer Aufgabe gewachsen zu sein. Diese „gute Meinung“ über sich selbst ist ein entscheidender Faktor, wenn Sie ein Problem lösen oder eine Aufgabe erfüllen wollen. Ihre tatsächlichen Fähigkeiten sind nicht so wichtig wie der Glaube, sie zu besitzen.

Streben Sie in schwierigen Situationen nach Verbesserung und verzichten auf Perfektion

Natürlich ist das Leben auch mal unfair. Manches Mal scheint es, dass wir nicht nach vorne gehen, sondern auf der Stelle treten oder sogar zurückfallen. Das ist deprimierend, keine Frage. Aber nur dann, wenn wir nicht auch die Chancen sehen können, die ein Stolperstein oder eine Hürde für uns bereit hält.

Wenn Psychologen vorschlagen, dass Sie lieber nach Verbesserung als nach Perfektion streben sollten, geht es nicht darum, den Ehrgeiz oder die Motivation aufzugeben. Vielmehr dürfen Sie akzeptieren, dass Sie ein Mensch mit Ecken und Kanten sind, hin und wieder mal überfordert und nicht immer die perfekte Lösung parat haben. Denn wenn Sie sich ständig unter Druck setzen und erwarten, dass immer alles perfekt sein muss, kann es dazu führen, dass Sie nicht vom Fleck kommen und zu früh aufgeben.

Wenn Sie Umwege als Lernchancen sehen, die passieren dürfen, werden Sie gestärkt aus der Situation gehen und wachsen. Denken Sie daran: Es gibt fast immer eine andere Perspektive.

Mutmacher-Tipps, wie Sie Ihrem Perfektionismus Einhalt gebieten können:

  1. Verzetteln Sie sich nicht in unwichtigen Details, wenn das Leben Schluckauf hat, Projekte oder Lebensthemen Ihnen über den Kopf wachsen.
  2. Trauen Sie sich, fertig zu werden.
  3. Lernen Sie, zu dem zu stehen, was Sie in einem angemessenen Zeitraum schaffen können.
    Senken Sie die Erwartungen an sich selbst.
  4. Planen Sie kleine Pausen und Genussmomente.
  5. Bitten Sie Menschen um Hilfe, wenn diese etwas besser können bzw. Sie von ihrer Kompetenz profitieren können.
  6. Verabschieden Sie sich von der Illusion, zwischen Tür und Angel „mal eben“ Ihr Leben neu zu gestalten.
  7. Vergleichen Sie sich nicht mit anderen, sondern schauen Sie auf Ihre einzigartige Kombination von Kraft, Kreativität und Interesse.

Wir wünschen Ihnen jeden Tag Spaß und Freude an Ihrer Arbeit. Schauen Sie in den Spiegel und sagen sich: „Ich kann was!“

Ihre MUT-MACHER
Walter Stuber Dirk Eckart

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Willkommen in der Mutzone: Strategien für ein mutiges Leben

Früher ging das Leben so: erwachsen werden, Beruf ergreifen, Familie gründen und gut. Heute hören wir überall diese Stimmen, die uns klein und gemein ins Ohr flüstern, dass ja alles noch viel besser sein könnte: der Job, der Partner, das Leben und vor allem man selbst. Fertig wird man eigentlich nie.

Das ist anstrengend: Täglich wächst der Druck, an sich zu arbeiten, um nur ja mithalten zu können.

„Selbstoptimierung“ heißt das Zauberwort unserer Zeit. Gleichzeitig bietet uns das moderne Leben auch eine Fülle von Chancen: Wir können aus langweiligen Routinen ausscheren, Wünsche äußern und Visionen in Taten umsetzen.

Wir MUT-MACHER haben gelernt: Wer das Beste aus sich herausholen will, muss erst einmal herausfinden, was so alles in ihm steckt und ob er den Mut hat, seiner Intuition zu folgen.

Mach Dein Ding – es darf auch weniger sein

Im Zeitschriftenregal werben die „Bauch-weg“-, „hyggelig wohnen“-, „jünger aussehen“-, „powerful leben“- Schlagzeilen um die Gunst der Leser. Auf dem Flughafen versprechen die Plakate der Online-Partnervermittlung das große Glück. Und im Biomarkt kaufen Sie nicht nur gesundes Gemüse, sondern buchen außerdem Workshops für mehr Kreativität und Lebensfreude.

Geht da nicht noch mehr? Sollte man nicht mal? Reicht, was ich mache, wirklich? Wenn Sie jedem Experten glauben, tappen Sie wahrscheinlich in die Falle der „Selbstoptimierung um jeden Preis“. Es ist nicht zu leugnen, dass sich die Welt immer schneller dreht, mit spürbaren Folgen für den Einzelnen. Schnell entsteht ein Zwang, immer „dran bleiben“ zu müssen, oder das ungute Gefühl, nie gut genug zu sein.

Tipp:
Sehen Sie im Nichtperfekten eine Chance. Das Unfertige muss kein Mangel sein, darin steckt immer auch die Möglichkeit, ungelöste Fragen, Herausforderungen oder Konflikte anzupacken. Vorausgesetzt, Sie haben keine Angst davor, Ihrer Intuition zu folgen.

Luft nach oben – Veränderungen sind ein Leben lang möglich

Die Kunst besteht darin, Ihren ureigenen Motiven und Werten zu folgen, sie vielleicht erst einmal zu entdecken. Im Lärm des Alltags das Richtige herauszufinden, ist eine echte Lebens-Aufgabe. Eine Alternative wäre, einfach wegzuhören und zu hoffen, dass alles beim Alten bleibt. Das allerdings kann furchtbar langweilig sein.

Untersuchungen zeigen, dass Herausforderungen auf lange Sicht glücklicher machen, als immer in der eigenen Komfortzone zu leben. Auch die Umsetzung persönlicher Ziele steigert die Lebensqualität. Noch nie gab es so viel Freiheit, selbst zu wählen, wie man leben, was man arbeiten, wohin man sich entwickeln möchte. Also machen Sie sich auf den Weg – und schreiben am besten sofort auf, welche Wünsche und Gedanken gerade auftauchen.

Es ist für jeden gesunden Menschen möglich, Veränderungen bewusst zu steuern. Denn Veränderungen sind ein Leben lang möglich. Allerdings brauchen Erwachsene für die Umsetzung mehr Ausdauer als Kinder. Denn über Jahrzehnte eingeschliffene Reaktionsmuster, Angewohnheiten oder Routinen sind wie eine Schnellstraße im Kopf: bequem und ohne viel Nachdenken zu befahren.

Mutig neue Wege gehen

Wenn Sie ein Ziel erreichen wollen, sollten Sie sich nicht auf den Spruch: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“ verlassen. Ziele zu haben, ist wichtig. Also machen Sie sich auf keinen Fall ohne Ziel auf den Weg. Egal welches Ziel Sie auch haben – wenn Sie es erreichen, wird es Sie mit Stolz erfüllen und Ihr Selbstbewusstsein stärken. Und ob Sie erreichen, was Sie wollen, hängt in hohem Maß davon ab, wie Sie mit den Stolpersteinen auf dem Weg zum Ziel umgehen.

So geht’s:

  • Jeder Veränderungsprozess beginnt damit, vertraute Gewissheiten in Frage zu stellen – auch die über sich selbst.
  • Verabschieden Sie sich von der Ausrede: „Ich bin nun mal so, ich kann nicht anders“. Hier grüßt der innere Schweinehund.
  • Kaum zu glauben – aber viele Menschen versäumen es, ein Ziel genau zu formulieren, bevor Sie sich auf den Weg machen. Das ist reine Energieverschwendung – lassen Sie das!
  • Verzichten Sie auf lausige Selbstmotivation durch vage Formulierungen: „Ich muss ein bisschen…“, „Ich gebe mein Bestes…“, „Ich werde es schon schaffen…“.

Denn die Zielformulierung hat erhebliche Auswirkungen darauf, ob Sie ein Ziel erreichen. Die konkrete Formulierung lautet:

WAS MUSS ICH TUN?

Wir wünschen Ihnen mutige Antworten und beschwinge Schritte.

Ihre MUT-MACHER

Walter Stuber              Dirk Eckart